Wichtige Ergebnisse für Dinslaken und Oberhausen

Dött betont nach Sondierungsgesprächen Ziel gleichwertige Lebensverhältnisse

Erfreut zeigt sich Marie-Luise Dött darüber, dass „bei den Sondierungsgesprächen die ersten Schritte der verhandelnden Partner aus CDU, CSU und SPD nun endlich erfolgreich zurückgelegt sind und der Weg zu Koalitionsverhandlungen und damit zur künftigen Regierungsbildung in Berlin gebahnt ist“. Die Dinslakener CDU-Bundestagsabgeordnete betont, dass „es für unsere Stadt ein wichtiges Ergebnis der Sondierungsgespräche ist, dass Verbesserungen der regionalen Wirtschaftsstruktur erreicht werden sollen“: „Es geht darum, Strukturschwächen zu bekämpfen und gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland herzustellen. Dabei werden auch Maßnahmen im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe für Kommunen mit hohen Altschulden geprüft werden.“

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Die CDU Dinslaken wünscht Ihnen viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr 2018!

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CDU begrüßt die Abschaffung der Pflicht zur Anwesenheit im offenen Ganztag

Die CDU begrüßt das Vorhaben der schwarz-gelben Landesregierung, die bestehende Pflicht zur Anwesenheit im offenen Ganztag abzuschaffen. Bislang mussten Kinder, die zum offenen Ganztag angemeldet wurden, diesen auch jeden Tag wahrnehmen. Eine flexible Regelung, beispielsweise den offenen Ganztag nur an bestimmten Tagen zu besuchen, ist bislang nicht möglich. Die Flexibilisierung soll zum 1. August 2018 in Kraft treten.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Dinslakener Christdemokraten, freut sich über die Abschaffung: „Zum einem wird durch die Flexibilisierung den Eltern ermöglicht, möglichst viel Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Für die CDU ist die Familie der zentrale Ort an dem Kinder aufwachsen sollen. Wir setzen auf Respekt anstatt Bevormundung. Familien sollen selbst entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten. Wir lassen sie dabei in Ruhe, aber nicht im Stich  Zum anderen stärkt das Vorhaben auch unsere Vereine und gemeinnützigen Institutionen, da die Kinder nun wieder einfacher am Sporttraining, Musikproben oder anderen Aktivitäten teilnehmen können. Das Vorhaben der schwarz-gelben Landesregierung ist deutlich zu begrüßen.“

CDU begrüßt Einigung zwischen Stadt und Trabrennverein

Die CDU-Fraktion begrüßt die bekanntgewordene Einigung zwischen der Stadt und dem Trabrennverein über das vorgezogene Pachtende zum 31.12.2022 und das Vorhaben, die Trabrennbahn für Wohnbebauung zu entwickeln.
Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, freut sich über die Entwicklung, die die CDU-Fraktion angestoßen hatte: „2016 hat die CDU mit ihrem Antrag den Stein ins Rollen gebracht und sich dafür eingesetzt, das Trabrennbahngelände für Wohnbebauung zu entwickeln. Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürgern ernst und wissen, wie groß der Bedarf nach bezahlbaren Wohnraum in Dinslaken ist. Für die CDU steht eins fest: Auf der Trabrennbahn kann zwar auch hochwertiger Wohnraum entstehen, wir brauchen aber definitiv einen erheblichen Anteil (30%) an sozialgeförderten Wohnungsbau, um der angespannten Wohnungslage in Dinslaken entgegen zu treten. Die breite Bevölkerung soll von dieser Entwicklung profitieren, Familien, Senioren, Singles. Wir wollen eine Durchmischung des Geländes. Darüber hinaus werden wir uns dafür einsetzen, dass das Gelände gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt wird. Die Fläche soll für die ganze Stadtbevölkerung attraktiv gestaltet werden.“

Rainer Hagenkötter, Vorsitzender der CDU Dinslaken, begrüßt das Entgegenkommen des Trabrennvereins: „Der Trabrennverein erweist der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern einen großen Dienst, indem der Verein dem vorzeitigen Pachtende zustimmt. Der Verein und die Trabrennbahn waren jahrzehntelang das Aushängeschild und ein Zuschauermagnet der Stadt. Dies wollen wir in der Entwicklung und Überplanung des Areals auch deutlich machen. Die ovale Form der Rennbahn (Geläuf) soll sich in der Entwicklung der Fläche unbedingt widerspiegeln, so dass die historische Bedeutung dieser Fläche für unsere Stadt für immer sichtbar bleibt.“

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„Parlament muss handlungsfähig bleiben“

DoettDinslakener Bundestagsabgeordnete Dött ist Mitglied des Hauptausschusses in Berlin

Die Dinslakener CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött ist Mitglied des Hauptausschusses in Berlin. Das 47-köpfige Gremium soll bis zur Konstituierung der ständigen Ausschüsse alle parlamentarischen Vorlagen beraten, die vom Plenum überwiesen werden. „Das Parlament muss jederzeit handlungsfähig bleiben. Im Hauptausschuss wird deshalb bis zur Bildung der Ausschüsse die ganze Spannbreite der politischen Themen behandelt“, so die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

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Dieselprogramm darf kein Strohfeuer bleiben

Umweltpolitische CDU-Sprecherin Dött: Ziel ist, Fahrverbote zu vermeiden

Den zweiten Dieselgipfel der Bundesregierung mit Vertretern der Länder und Kommunen wertet Marie-Luise Dött als Erfolg: „Wir freuen uns besonders, dass es gelungen ist, das Programm so zu gestalten, dass Oberhausen und die anderen betroffenen Kommunen sofort mit der Antragstellung und der Umsetzung von konkreten Maßnahmen beginnen können. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Probleme mit der Stickstoff- und Feinstaubbelastung in Ballungsräumen und Städten zu lösen“, so die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin.

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CDU beantragt kommunale Maßnahmen zum Schutz der Bienen und anderer Nektar tragenden Insekten

CDU Dinslaken beantragt kommunale Maßnahmen zum Schutz von Bienen und anderen Nektar tragenden Insekten

Dinslaken. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dinslaken hat einen Antrag gestellt, der kommunale Maßnahmen zum Schutz von Bienen und anderen Nektar tragenden Insekten fordert. 

Fabian Schneider, Pressesprecher der CDU-Fraktion, begründet den Antrag wie folgt:  Weiterlesen ...

Dött: Weltklimakonferenz muss Regelungen für den globalen Klimaschutz entwickeln

Beschlüsse des Klimaabkommens von Paris transparent und vergleichbar umsetzen

Vom 6. – 17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz (COP 23) statt. Hierzu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött:

Auf der Pariser Weltklimakonferenz im Dezember 2015 haben sich 195 Länder erstmals auf ein allgemeines, rechtsverbindliches und weltweites Klimaschutzübereinkommen geeinigt. Das Paris-Abkommen ist ein Meilenstein für den globalen Klimaschutz.

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Die MIT-Stadtverbände Dinslaken und Voerde vollzogen ihre Fusion. Vorsitzender der gemeinsamen Vereinigung ist Dr. Hans-Rudolf Jürging.

MITDie Fusion der MIT-Stadtverbände Dinslaken und Voerde ist vollzogen. Die Zusammenlegung wurde bei der gemeinsamen Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Restaurant „Piazza Nuova“ beschlossen. Dabei wurde der Dinslakener Hans-Rudolf Jürging einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. „Ich bedanke mich für das Vertrauen“, sagte der 71-jährige Landwirt nach seiner Wahl. Zu seinen Stellvertretern wurden Kai-Uwe Heddenhausen (Dinslaken) und Bert Mölleken (Voerde) bestimmt.

(Foto: Heiko Kemken)

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Junge Union Dinslaken erfreut sich über Verlängerung des Feierabendmarktes

Feierabendmarkt 2017 minGute Musik, tolle Gerüche, leckeres Essen und nette Leute, also wenn das nicht zum Bleiben anregt dann weiß ich auch nicht mehr weiter.“, so klang die Bilanz eines zufriedenen Bürgers als der Feierabendmarkt am 7.April diesen Jahres seine Prämiere feierte. An dieser Einschätzung scheint sich im Jahresverlauf nichts geändert zu haben und so verlängerte der Stadtrat den Feierabendmarkt bis in das Jahr 2018. Die Verlängerung sorgte besonders in der Jungen Union Dinslaken für Freude, da nicht nur ein Beitrag zur Stärkung der Altstadt und des Gemeindelebens erhalten bleibt, sondern auch der von der JU als Antrag eingebrachte Feierabendmarkt stabilen Rückhalt in der Bevölkerung und im Stadtrat hat.

Diese Entwicklung hätte es, da ist sich Fabian Schneider, Vorsitzender der Jungen Union Dinslaken, sicher, ohne die herausragende Arbeit von Svenja Krämer und ihrem Team von der Wirtschaftsförderung nicht gegeben.

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Infobrief von Marie-Luise Fasse aus dem Landtag NRW

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin

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