"Erleichterung für Schüler und Eltern"

ci 95534 minCDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Wansing lobt Erlass zu mehr Flexibilität im Offenen Ganztag

Als „große Erleichterung für die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern“ bezeichnet Heinz Wansing den Erlass von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer zum Offenen Ganztag für Grundschüler: „Die Dinslakener CDU-Fraktion hat schon vor einigen Jahren gefordert, die besonderen Interessen von Eltern und Schulkindern zu berücksichtigen und diese über mehr zeitliche Flexibilität zu fördern. Dass die Kinder nun an einzelnen Nachmittagen an außerschulischen Aktivitäten beispielsweise in der Musikschule oder bei ihren Sportvereinen teilnehmen und auch gemeinsame Zeiten mit den Eltern besser organisiert werden können, ist ein längst fälliger Schritt und sehr zu begrüßen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende.

Bisher war bei einer Teilnahme am Offenen Ganztag die Anwesenheit von Schülerinnen und Schülern in der Regel an fünf Tagen in der Woche bis 16 Uhr Pflicht. Die nordrhein-westfälische Schulministerin Gebauer hatte erklärt, ihr Ziel sei es, eine Balance zwischen dem Elternbedürfnis nach mehr Flexibilität und dem Anspruch auf Verlässlichkeit und Kontinuität zu gewährleisten. Der Erlass, so Gebauer, schaffe Klarheit und Rechtssicherheit für Eltern, Schulen, Kommunen und Träger des offenen Ganztages.

Wansing betont, dass „die Teilnahme von mehr als 300 000 Schülerinnen und Schülern in NRW am Offenen Ganztag dessen Bedeutung heraushebt“. „Deshalb freue ich mich auch“, so Wansing „dass es nicht nur eine größere zeitliche Flexibilität gibt, sondern die Zahl der Plätze auch ausgebaut und die Fördersätze des Landes um sechs Prozent erhöht werden.“ Insgesamt soll es in Zukunft 315 000 Plätze im Offenen Ganztag geben. Die Haushaltsmittel für das Angebot steigen um 27 Millionen Euro auf 481 Millionen Euro.

Seniorenunion für bessere Infrastruktur

Die SU erstellt ein Arbeitspapier mit Verbesserungsvorschlägen

15% der Dinlakener Bürger, das sind etwa 10 000 unserer Mitbürger, haben die Altersgrenze von 65 Jahren überschritten. Viele davon fahren nicht mehr selbständig, sondern sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Da beginnt das Problem, denn die Fahrzeiten und Fahrziele richten sich nach den Arbeitszeiten der Berufstätigen und Schüler. Für eine mögliche Umstrukturierung des öffentlichen Nahverkehrs ist eine Feststellung des Fahrgastaufkommens der jeweiligen Altersgruppen für Bus-, Straßenbahn- und Regionalverbindungen durch die Niag eine Voraussetzung. Ebenso bietet sich eine Umfrage an zur Ermittlung der örtlich und regional gewünschten Verkehrsdichte und –ziele. Die Umfrageergebnisse ermöglichen die Entwicklung eines Konzepts für Senioren.

Weitere Vorschläge der SU sind: Zuverlässige Einhaltung der Fahrzeiten und –ziele und zeitnahe Information zur Fahrplanänderung; der Einsatz von Begleitpersonen für ausgewiesene Strecken; seniorengerechte Ein-, Aus- und Zusteigemöglichkeiten; Zusammenarbeit mit örtlichen und regionalen Einkaufszentren zur Erleichterung der Anreise zum Einkauf; zusätzlicher Parkraum vor Ort für Selbstfahrer; kostenloses Parken für Betreuungspersonen für die Zeit der Betreuungsmaßnahme. „Wir stellen diese Vorschläge zur Diskussion,“ so Hans-Jürgen Woydich, Vorsitzender der SU Dinslaken, „und hoffen bei der Durchsetzung nicht nur auf die Unterstützung der CDU Fraktion im Rat der Stadt.“

Dött bleibt Umwelt- und Baupolitische Sprecherin

Dött Portrait 2017Dinslakener Bundestagsabgeordnete von CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiedergewählt

Marie-Luise Dött bleibt Vorsitzende der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete wurde mit mehr als 90 Prozent der Stimmen für die 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages in ihrer Rolle bestätigt.

Dött ist damit auch weiterhin Umwelt- und Baupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie freute sich „über das gute Ergebnis und den Vertrauensbeweis“. Wichtig sei, so die CDU-Politikerin, „dass bei allen zukünftigen umweltpolitischen Maßnahmen immer auch die sozialen und die wirtschaftlichen Auswirkungen mitberücksichtigt werden.“ Die Herausforderungen bezeichnet sie als groß: „Aber ich freue mich auf diese Herausforderungen. Wir müssen zum Beispiel noch 1,5 Millionen Wohnungen bauen.“ Sehr viel, hatte Dött im vergangenen Jahr erklärt, verspreche sie sich vom Baukindergeld: „Für unsere jungen Familien müssen wir noch mehr lebenswerten Wohnraum schaffen.“

Dött gehört bereits seit 1998 für Oberhausen/Dinslaken dem Bundestag an. In Berlin wird noch über die Bildung einer neuen Regierung verhandelt. Die CDU-Bundestagsabgeordnete ist Mitglied des Hauptausschusses in Berlin. Um das Parlament handlungsfähig zu halten, berät das 47-köpfige Gremium bis zur Konstituierung der ständigen Ausschüsse alle parlamentarischen Vorlagen, die vom Plenum überwiesen werden.

CDU Neujahresempfang 2018

Pressemitteilung zum Bildungsseminar der Jungen Union Dinslaken mit Gerhard Grauvogl-Bruns

JU Bildungsseminar 2018 minAm vergangenen Samstag traf sich der Vorstand der Jungen Union Dinslaken (JU) zum politischen Bildungsseminar im niedersächsischen Haselünne. Als Gast geladen war auch Gerhard Grauvogl-Bruns, ehemaliger Bundeswehrsoldat, der zum Thema „Unsere Bundeswehr: Historie, Gegenwart und Zukunft“ referierte. Besonders im Fokus der Vorstandsmitglieder stand die Historie, die Struktur und der Ausbildungsverlauf bei der Bundeswehr, wobei Grauvogl-Bruns im Detail auf seine Berufslaufbahn als Lufttransportbegleiter einging.

Ein sehr starkes Interesse hatten die Jungpolitiker besonders am Thema Flugphysiologie, wobei zum Beispiel die individuellen Grenzen der Druckempfindung getestet werden und Druckabfälle oder die Beschleunigung des Flugzeugs simuliert werden. Grauvogl-Bruns beschrieb diese Ausbildungsstation als eine der spannendsten des gesamten Ausbildungsverlaufs. Der Sinn dieser Übungen so Bruns besteht darin „dass die angehenden Besatzungen ein Gefühl für extreme Lagen bekommen und auch so bereits eine Auslese aufgrund physischer Belastungsgrenzen stattfinden kann.“ Zudem erklärte Grauvogl-Bruns mit anschaulichen Filmen verschiede Flugzeugmodelle und die Gliederung der Flugbereitschaft der Luftwaffe. So erfuhren die Nachwuchspolitiker, dass die Flugbereitschaft nicht nur vom Kabinett und den Fraktionsvorsitzenden, sondern auch von allen Kanzlerkandidaten (10 Wochen vor der Wahl) angefordert und genutzt werden kann.

Auch über das Thema Einführung „allgemeine Dienstpflicht“ wurde diskutiert. Die Junge Union Dinslaken hatte sich bereits im letzten Jahr mit anderen gesellschaftlichen und politischen Kräften aus Dinslaken dafür ausgesprochen, die allgemeine Dienstpflicht einzuführen.

Wichtige Ergebnisse für Dinslaken und Oberhausen

Dött betont nach Sondierungsgesprächen Ziel gleichwertige Lebensverhältnisse

Erfreut zeigt sich Marie-Luise Dött darüber, dass „bei den Sondierungsgesprächen die ersten Schritte der verhandelnden Partner aus CDU, CSU und SPD nun endlich erfolgreich zurückgelegt sind und der Weg zu Koalitionsverhandlungen und damit zur künftigen Regierungsbildung in Berlin gebahnt ist“. Die Dinslakener CDU-Bundestagsabgeordnete betont, dass „es für unsere Stadt ein wichtiges Ergebnis der Sondierungsgespräche ist, dass Verbesserungen der regionalen Wirtschaftsstruktur erreicht werden sollen“: „Es geht darum, Strukturschwächen zu bekämpfen und gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland herzustellen. Dabei werden auch Maßnahmen im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe für Kommunen mit hohen Altschulden geprüft werden.“

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Die CDU Dinslaken wünscht Ihnen viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr 2018!

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CDU begrüßt die Abschaffung der Pflicht zur Anwesenheit im offenen Ganztag

Die CDU begrüßt das Vorhaben der schwarz-gelben Landesregierung, die bestehende Pflicht zur Anwesenheit im offenen Ganztag abzuschaffen. Bislang mussten Kinder, die zum offenen Ganztag angemeldet wurden, diesen auch jeden Tag wahrnehmen. Eine flexible Regelung, beispielsweise den offenen Ganztag nur an bestimmten Tagen zu besuchen, ist bislang nicht möglich. Die Flexibilisierung soll zum 1. August 2018 in Kraft treten.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Dinslakener Christdemokraten, freut sich über die Abschaffung: „Zum einem wird durch die Flexibilisierung den Eltern ermöglicht, möglichst viel Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Für die CDU ist die Familie der zentrale Ort an dem Kinder aufwachsen sollen. Wir setzen auf Respekt anstatt Bevormundung. Familien sollen selbst entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten. Wir lassen sie dabei in Ruhe, aber nicht im Stich  Zum anderen stärkt das Vorhaben auch unsere Vereine und gemeinnützigen Institutionen, da die Kinder nun wieder einfacher am Sporttraining, Musikproben oder anderen Aktivitäten teilnehmen können. Das Vorhaben der schwarz-gelben Landesregierung ist deutlich zu begrüßen.“

CDU begrüßt Einigung zwischen Stadt und Trabrennverein

Die CDU-Fraktion begrüßt die bekanntgewordene Einigung zwischen der Stadt und dem Trabrennverein über das vorgezogene Pachtende zum 31.12.2022 und das Vorhaben, die Trabrennbahn für Wohnbebauung zu entwickeln.
Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, freut sich über die Entwicklung, die die CDU-Fraktion angestoßen hatte: „2016 hat die CDU mit ihrem Antrag den Stein ins Rollen gebracht und sich dafür eingesetzt, das Trabrennbahngelände für Wohnbebauung zu entwickeln. Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürgern ernst und wissen, wie groß der Bedarf nach bezahlbaren Wohnraum in Dinslaken ist. Für die CDU steht eins fest: Auf der Trabrennbahn kann zwar auch hochwertiger Wohnraum entstehen, wir brauchen aber definitiv einen erheblichen Anteil (30%) an sozialgeförderten Wohnungsbau, um der angespannten Wohnungslage in Dinslaken entgegen zu treten. Die breite Bevölkerung soll von dieser Entwicklung profitieren, Familien, Senioren, Singles. Wir wollen eine Durchmischung des Geländes. Darüber hinaus werden wir uns dafür einsetzen, dass das Gelände gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt wird. Die Fläche soll für die ganze Stadtbevölkerung attraktiv gestaltet werden.“

Rainer Hagenkötter, Vorsitzender der CDU Dinslaken, begrüßt das Entgegenkommen des Trabrennvereins: „Der Trabrennverein erweist der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern einen großen Dienst, indem der Verein dem vorzeitigen Pachtende zustimmt. Der Verein und die Trabrennbahn waren jahrzehntelang das Aushängeschild und ein Zuschauermagnet der Stadt. Dies wollen wir in der Entwicklung und Überplanung des Areals auch deutlich machen. Die ovale Form der Rennbahn (Geläuf) soll sich in der Entwicklung der Fläche unbedingt widerspiegeln, so dass die historische Bedeutung dieser Fläche für unsere Stadt für immer sichtbar bleibt.“

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„Parlament muss handlungsfähig bleiben“

DoettDinslakener Bundestagsabgeordnete Dött ist Mitglied des Hauptausschusses in Berlin

Die Dinslakener CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött ist Mitglied des Hauptausschusses in Berlin. Das 47-köpfige Gremium soll bis zur Konstituierung der ständigen Ausschüsse alle parlamentarischen Vorlagen beraten, die vom Plenum überwiesen werden. „Das Parlament muss jederzeit handlungsfähig bleiben. Im Hauptausschuss wird deshalb bis zur Bildung der Ausschüsse die ganze Spannbreite der politischen Themen behandelt“, so die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

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Infobrief von Marie-Luise Fasse aus dem Landtag NRW

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin

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