Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

in Zusammenhang mit der Diskussion über die eklatante Zunahme der Wasserleitungsschäden in unserer Stadt beantragt die CDU-Fraktion, die Thematik auf der Internetseite der Stadt Dinslaken einzustellen, um so den Betroffenen die Gelegenheit zur umfänglichen Information zu geben. Gleichzeitig sollte den Bürgern die Möglichkeit eingeräumt werden, Schadensfälle auch direkt per Internet an die Stadt zu melden. Natürlich ist es jedem Bürger unbenommen, seine Beschwerden auch weiterhin in Briefform an die Stadt zu senden. Darüber hinaus sollte die Stadtverwaltung beim eigenen Wohnungsbestand und in Zusammenwirken mit den Stadtwerken sowie den in Betracht kommenden Wohnungsunternehmen, Versicherungen, Handwerksbetrieben etc. das Ausmaß der Schäden im Stadtgebiet feststellen und in den zuständigen Ratsausschüssen darüber berichten.

 

Begründung

 

Betroffene Bürger wenden sich in immer größerer Zahl an die Parteien und Fraktionen und bitten um Information und Unterstützung in Zusammenhang mit Wasserrohrbrüchen. Die CDU-Fraktion hat deshalb vor kurzem eine Sonderkommission gegründet. Der Vorschlag der Fraktion „Die Linke.“, ein Schadenskataster zu erstellen, findet auch unsere Unterstützung. Die Erfassung der Schadensfälle sollte zentral bei der Stadt erfolgen, damit ein Überblick über das Gesamtausmaß entsteht. Danach sind ggf. die ermittelten Daten als Grundlage zur Ursachenforschung heranzu-ziehen, damit weitere Schadensfälle verhindert bzw. minimiert werden. Soweit erforderlich, sind dazu neutrale Gutachter zu Rate zu ziehen.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Wansing
(Fraktionsvorsitzender)

 

 

Presse RP, 19.11.2011

 


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Infobrief von Marie-Luise Fasse aus dem Landtag NRW

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