Der Deutsche Bundestag bietet in diesem Jahr wieder das Schulprojekt „Juniorwahl 2017“ an, das parallel zur Bundestagswahl am 24. September 2017 stattfindet.

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Die Junge Union Dinslaken (JU) unterstützt sowohl das momentan laufenden Volksbegehren „G9-jetzt-NRW“, welches sich für die Rückkehr zum Abitur an Gymnasien in NRW nach 13 Jahren (G9) ausspricht, als auch das Bürgerbegehren der Schwimmsportvereine, das sich für den Ausbau des DINamare einsetzt.

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Der Aufruf der AfD an ihre Mitglieder aus der Kirche auszutreten, sorgt bei der Dinslakener CDU für entsetzen.

Rainer Hagenkötter, neugewählter CDU-Vorsitzender, betont: „Die CDU steht an den Seiten der christlichen Kirchen. Solche Aufforderungen sind unerträglich und zeigen einmal mehr, was für ein undemokratisches Gesellschaftsbild innerhalb der AfD herrscht. In einer Demokratie ist es wichtig, dass auch aus der Gesellschaft heraus Stellung bezogen wird und dadurch gegebenenfalls auch Kritik an Politik geübt wird. Eine demokratische Partei hat sowas zu ertragen.“

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Beim zweiten gemeinsamen „Bürgertreff“ der CDU-Ortsverbände Sterkrade-Nord und Sterkrade-Süd wird auch ein Gast aus Dinslaken erwartet. Im Bistro „Jahreszeiten“, An der Guten Hoffnung 8, spricht Kämmerer und Baudezernent Dr. Thomas Palotz ab 19 Uhr über die Gründe für die positive Entwicklung der Oberhausener Nachbarstadt, die auch überregional für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Moderiert wird die Veranstaltung von Simone-Tatjana Stehr. Die Fraktionsvorsitzende der Oberhausener CDU und CDU-Kandidatin für Sterkrade und Dinslaken bei der Landtagswahl am 14. Mai freut sich, auch Jörk Lutz von der Bürgerinitiative Dunkelschlag begrüßen zu können.

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Stefan Zimkeit versucht sich mit einer kleinen Feder zu schmücken, aber nicht einmal die gehört ihm“, sagt Simone-Tatjana Stehr. Die Dinslakener CDU-Landtagskandidatin bezieht sich damit auf die Ankündigung des SPD-Politikers, dass der Begegnungsraum an der Kathrin-Türks-Halle vom Land gefördert würde. Stehr sieht das kritisch: „Von Seiten des Landes war avisiert worden, dass der Umbau der Halle mit acht Millionen Euro gefördert würde. Daraufhin wurde ein Jahr lang an der Ausarbeitung des Förderantrages gearbeitet. Am Ende hat das Land einen kläglichen Rückzieher gemacht – und die ganze Arbeit vieler Menschen war umsonst.“

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CDU-Team glaubt fest an Erfolg von Stehr und Hausmann bei der Wahl am 14. Mai

2017.04.20.PM.L Wahl 1Für Kevin Wilms steht fest, dass der Landtagswahlkampf der Oberhausener CDU-Kandidaten zum Erfolg führen wird. „Wir sind alle mit riesigem Engagement bei der Sache und unterstützen Simone-Tatjana Stehr und Wilhelm Hausmann mit aller Kraft, weil wir davon überzeugt sind, dass sie für unsere Stadt in Düsseldorf das Beste geben werden", so Wilms, der als Mitglied der Oberhausener Jungen Union auch Mitglied im Wahlkampfteam von Stehr und Hausmann ist.

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Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, kommt am Dienstag, 9. Mai 2017, um 15:00 Uhr in die Schützenhalle des BSV Friedrichsfeld, Ullrichstraße 42, 46485 Wesel.

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Die CDU-Fraktion blickt zufrieden auf die aktuellen Entwicklungen in der Dinslakener Innenstadt. Stefan Buchmann, Sprecher der CDU im Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung, findet lobende Worte: „Die Wirtschaftsförderung und das City-Management rund um Svenja Krämer und Antje Vancraeyenest leisten sehr gute Arbeit.

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Wir sind etwas älter als 2000 Jahre“. Mit dieser Aussage begann der Besuch der Jungen Union Dinslaken bei der Caritas am vergangenen Sonntag. Im Möbellager der Caritas informierte Caritasdirektor Michael van Meerbeck die JU-Mitglieder über die Arbeit der Caritas und wie sie christliche Werte in einer sich verändernden Welt zeitgemäß vertreten möchte.

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Freibad Hiesfeld: SPD spielt mit falschen Fakten

Die SPD hat der Dinslakener CDU in einer Pressemitteilung zur Diskussion über die Bäderlandschaft, bezugnehmend auf die Frequenz des Freibads Hiesfeld, vorgeworfen: „Ein Grund für diesen massiven Rückgang der Eintritte sei unter anderem, dass der Besuch im DINamare mit einem durchschnittlichen Eintrittspreis von 3,03 Euro fast doppelt so teuer ist wie ein Besuch im Freibad, der durchschnittlich 1,65 Euro gekostet hat. Diesen Tatbestand will die CDU wohl nicht zur Kenntnis nehmen und setzt sich skrupellos darüber hinweg. Mit dieser arroganten Vorgehensweise zeigt die CDU nach Bundes- und Landesebene nun auch im kommunalen Bereich, dass ihr Menschen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, offensichtlich ziemlich gleichgültig sind.“

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Infobrief von Marie-Luise Fasse aus dem Landtag NRW

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin

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