k Osterchallenge

Beim Verein für Körper- und mehrfachbehinderte Menschen Alsbachtal hat man sich über den Besuch von Simone-Tatjana Stehr (li.) und Wilhelm Hausmann (Mitte) sehr gefreut. Die CDU-Landtagswahlkandidatin für Sterkrade und Dinslaken und der Landtagswahlkandidat für Alt-Oberhausen und Osterfeld übergaben Alsbachtal-Geschäftsführer Josef Wörmann (4. v. li.) eine Spende über 250 Euro, die bei der sogenannten „Osterhasen-Challenge“ gesammelt wurden. Für jedes Foto mit dem CDU-Osterhasenohren-Plakat, das der Partei geschickt worden war, spendeten Stehr und Hausmann einen Euro. Eine weitere Spende über 250 Euro werden die CDU-Kandidaten für die Landtagswahl am 14. Mai am Dienstag der Oberhausener Lebenshilfe überreichen.

Wanka OB

90 Minuten dauerte die Visite von Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka (CDU) beim Fraunhofer Institut Umsicht an der Osterfelder Straße. Es waren 90 mit Informationen vollgepackte Minuten, weil Institutsleiter Prof. Eckhard Weidner und seine Mitarbeiter die Zeit nutzten, die Bundesministerin über die Aktivitäten von Umsicht möglichst umfassend zu unterrichten. So ging es von der Stromspeicherung für Häuser der Fraunhofer-Unternehmensausgründung „Volterion“ bis hin zur Abfallwirtschaftshilfe für Kuwait.

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Vor allem mittelständischen Betrieben helfe die im Deutschen Bundestag verabschiedete Anhebung der Grenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter von 410 auf 800 Euro, sagt Marie-Luise Dött. „Die Betriebe können so unbürokratischer wirtschaften. Es ist einfach aufwendig, wenn man zum Beispiel Kopierer oder Smartphones über mehrere Jahre hinweg in der Buchführung umständlich abschreiben muss“, so die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand.

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Stefan Zimkeit gibt sich als Geldbote des Landes aus. Das ist peinlich“, sagt Simone-Tatjana Stehr. Die CDU-Landtagskandidatin für Dinslaken und Oberhausen-Sterkrade empfindet es als „unsauber, dass der SPD-Kandidat im Landtagswahlkampf herumläuft und öffentlich Gelder ankündigt, die vom Land an die Kommunen fließen werden. Es ist schließlich weder sein Geld noch das Geld seiner Partei, das er verteilt. Es ist das Geld der Steuerzahler.“

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Nach der Verabschiedung der „Lüneburger Erklärung“, die gemeinsam mit Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und den kommunalpolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen von CDU und CSU in Lüneburg erarbeitet wurde, kritisiert die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött die nordrhein-westfälische Landesregierung und die übrigen SPD-regierten Bundesländer:

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Der Deutsche Bundestag bietet in diesem Jahr wieder das Schulprojekt „Juniorwahl 2017“ an, das parallel zur Bundestagswahl am 24. September 2017 stattfindet.

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Die Junge Union Dinslaken (JU) unterstützt sowohl das momentan laufenden Volksbegehren „G9-jetzt-NRW“, welches sich für die Rückkehr zum Abitur an Gymnasien in NRW nach 13 Jahren (G9) ausspricht, als auch das Bürgerbegehren der Schwimmsportvereine, das sich für den Ausbau des DINamare einsetzt.

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Der Aufruf der AfD an ihre Mitglieder aus der Kirche auszutreten, sorgt bei der Dinslakener CDU für entsetzen.

Rainer Hagenkötter, neugewählter CDU-Vorsitzender, betont: „Die CDU steht an den Seiten der christlichen Kirchen. Solche Aufforderungen sind unerträglich und zeigen einmal mehr, was für ein undemokratisches Gesellschaftsbild innerhalb der AfD herrscht. In einer Demokratie ist es wichtig, dass auch aus der Gesellschaft heraus Stellung bezogen wird und dadurch gegebenenfalls auch Kritik an Politik geübt wird. Eine demokratische Partei hat sowas zu ertragen.“

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Beim zweiten gemeinsamen „Bürgertreff“ der CDU-Ortsverbände Sterkrade-Nord und Sterkrade-Süd wird auch ein Gast aus Dinslaken erwartet. Im Bistro „Jahreszeiten“, An der Guten Hoffnung 8, spricht Kämmerer und Baudezernent Dr. Thomas Palotz ab 19 Uhr über die Gründe für die positive Entwicklung der Oberhausener Nachbarstadt, die auch überregional für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Moderiert wird die Veranstaltung von Simone-Tatjana Stehr. Die Fraktionsvorsitzende der Oberhausener CDU und CDU-Kandidatin für Sterkrade und Dinslaken bei der Landtagswahl am 14. Mai freut sich, auch Jörk Lutz von der Bürgerinitiative Dunkelschlag begrüßen zu können.

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Stefan Zimkeit versucht sich mit einer kleinen Feder zu schmücken, aber nicht einmal die gehört ihm“, sagt Simone-Tatjana Stehr. Die Dinslakener CDU-Landtagskandidatin bezieht sich damit auf die Ankündigung des SPD-Politikers, dass der Begegnungsraum an der Kathrin-Türks-Halle vom Land gefördert würde. Stehr sieht das kritisch: „Von Seiten des Landes war avisiert worden, dass der Umbau der Halle mit acht Millionen Euro gefördert würde. Daraufhin wurde ein Jahr lang an der Ausarbeitung des Förderantrages gearbeitet. Am Ende hat das Land einen kläglichen Rückzieher gemacht – und die ganze Arbeit vieler Menschen war umsonst.“

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CDU-Team glaubt fest an Erfolg von Stehr und Hausmann bei der Wahl am 14. Mai

2017.04.20.PM.L Wahl 1Für Kevin Wilms steht fest, dass der Landtagswahlkampf der Oberhausener CDU-Kandidaten zum Erfolg führen wird. „Wir sind alle mit riesigem Engagement bei der Sache und unterstützen Simone-Tatjana Stehr und Wilhelm Hausmann mit aller Kraft, weil wir davon überzeugt sind, dass sie für unsere Stadt in Düsseldorf das Beste geben werden", so Wilms, der als Mitglied der Oberhausener Jungen Union auch Mitglied im Wahlkampfteam von Stehr und Hausmann ist.

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Infobrief von Marie-Luise Fasse aus dem Landtag NRW

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin

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