Hier finden Sie die 50. Ausgabe von Schwarz auf WEISS vom 26. Februar 2016

Hier finden Sie die 49. Ausgabe von Schwarz auf WEISS aus Berlin vom 19.02.2016

Die Junge Union Dinslaken (JU) hat ein bildungspolitisches Seminar zum Thema "Christliche Werte und christliches Handeln in der Politik" veranstaltet und als Referenten Kaplan Bernd Holtkamp eingeladen.

Holtkamp, seines Zeichens Kaplan in der hiesigen Pfarrei St. Vincentius Dinslaken, skizzierte zu Beginn des Bildungsseminars die Grundzüge des christlichen Menschenbildes. Danach stand das Thema "Trennung von Staat und Kirche" auf dem Programm. Zum Einstieg in diesen Themenkomplex wurde ein Auszug aus dem Evangelium vorgelesen, indem Jesus gefragt wird, ob er Steuerzahlungen an den Kaiser für richtig hält. Jesus antwortete: "So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" Von diesem Zitat aus zog Holtkamp einen historischen Bogen zur Trennung von Staat und Kirche und begann bei der konstantinischen Wende, in der Kaiser Konstantin das Christentum zur Staatsreligion erklärte und zog den Bogen weiter über die Religionskriege in Europa bis hin zur immer wieder aufkommenden Diskussion um den staatlichen Einzug der Kirchensteuer in Deutschland und anderen Unterstützungen seitens der Staates für die Kirche. Als Beispiel für eine enge Trennung von Staat und Kirche warfen die Teilnehmer des Bildungsseminars einen Blick auf das streng laizistische Nachbarland Frankreich und sahen sich als Gegenbeispiel die russisch-orthodoxe Kirche an, die enge mit dem russischen Staat verbunden ist.

Im Anschluss daran beschäftigten sich die Seminarteilnehmer mit der Rede von Papst Benedikt, die dieser vor dem deutschen Bundestag hielt und deren Kernbotschaft war, dass ein Politiker seiner Arbeit mit einem hörendem Herz nachgehen soll.

Zum Abschluss des Seminars zeigte Holtkamp noch auf, wie der "Heilige Stuhl" im internationalem Völkerrecht eingebunden ist und wie er auf politischer Ebene wirkt.

Hier finden Sie den 74. Infobrief von Marie-Luise Fasse, MdL vom 1.2.2016 aus dem Landtag NRW

Mit großer Verärgerung hat die CDU-Fraktion aus der Zeitung zur Kenntnis nehmen müssen, dass der Umzug des Stadtarchives sich verzögert, da ein Handwerksbetrieb zwischenzeitlich in die Insolvenz gegangen ist. War es doch die CDU-Fraktion, die in der vergangenen Woche in der Sitzung des Kultur- und Partnerschaftsausschusses die Anfrage stellte, ob sich der Umzug noch im Zeitplan befindet. Erst auf diese Anfrage hin teilte die Verwaltung dem Ausschuss mit, dass sich der Umzug um einige Wochen verzögert und begründete dies damit, dass zuerst der Museumsvorplatz gepflastert werden soll, damit die Anlieferung durch schwere LKWs über den Vorplatz erfolgen kann. Diese Begründung hatte bereits im Kultur- und Partnerschaftsausschuss für Verwunderung gesorgt, da sich der eigentliche Anlieferungseingang direkt an der Brückstraße befindet und die Anlieferung darüber momentan möglich wäre.

Fabian Schneider, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, kritisiert die Kulturverwaltung: "Wir sind schon sehr überrascht, dass im Ausschuss andere Begründungen seitens der Verwaltung angegeben werden als in der Zeitung zu lesen waren. Die CDU-Fraktion wird jetzt eine schriftliche Anfrage zu diesem Thema stellen. Das Gefühl ist da, dass seitens der Kulturverwaltung nicht transparent mit der Politik und den Bürgerinnen und Bürger umgegangen wird. Gleiches haben wir in der letzten Sitzung des Kultur- und Partnerschaftsausschusses erlebt, als die CDU-Fraktion angefragt hat, ob und wann der Ausschuss in die Inventarliste des Museums Einsicht erhält. Auch hier hat die Verwaltung sich gesperrt und will nur Einzelpersonen aus dem Ausschuss Einsicht gewähren. Das ist aber nicht der Anspruch an Transparenz, den die CDU-Fraktion hat. Deswegen muss die Frage gestellt werden: was soll diese Heimlichtuerei?"

Hier finden Sie die 48. Ausgabe von Schwarz auf WEISS vom 28.01.2016 aus Berlin

Hier finden Sie den 73. Infobrief von Marie-Luise Fasse, MdL aus dem Landtag NRW vom 25.01.2016

Die CDU-Fraktion hat sich am Donnerstag mit den Entwürfen zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes beschäftigt. Die Umgestaltungspläne haben bereits im Vorfeld für Kritik in der Bürgerschaft gesorgt.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU betont: „Die der Öffentlichkeit präsentierten Pläne sind lediglich das Ergebnis eines Architektenwettbewerbs, nicht etwa das Ergebnis politischer Beratungen, oder gar eine Beschlusslage. Wir befinden uns ganz am Anfang der Diskussion um die Art und Weise der Umgestaltung des Platzes. Dabei sind die vorliegenden Entwürfe sicherlich eine gute Grundlage, nicht mehr und nicht weniger. Für die CDU ist bei einer Planung im öffentlichen Raum, insbesondere an einer so exponierten Stelle, die konkrete Beteiligung der Bürger unumgänglich. Und die Beteiligung der Bürger darf nicht etwa nur pro Forma erfolgen, sondern muss in einem echten Beteiligungsverfahren erfolgen, dessen Ergebnisse in die späteren Planungen einfließen. Das ist uns beim Umbau des Stadtparks nicht gelungen. Trotz Bürgerbeteiligung, finden sich die Bürger in der Ausführung der Maßnahmen nicht wieder. Das führt zu Unmut und darf sich nicht wiederholen.“

Hier finden Sie den 72. Infobrief von Marie-Luise Fasse vom 18.01.2016 aus dem landtag NRW

Hier finden Sie die 47. Ausgabe von Schwarz auf WEISS vom 15.01.16 aus Berlin

Die Junge Union (JU) Dinslaken lädt am kommenden Sonntag um 11:00 Uhr zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in die Gaststätte „König am Altmarkt“ ein. Neben der Jahresplanung sowie dem Rückblick auf die geleistete Arbeit in 2015, darunter erfolgreiche Anträge zur Änderung der Stadtparksatzung oder freiem W-LAN in der Innenstadt, vielen offenen Vorstandssitzungen mit interessanten Gästen wie den beiden Dinslakener Beigeordneten Dr. Thomas Palotz und Christa Jahnke-Horstmann, aber auch Veranstaltungen wie ein Fußballturnier, wird der Fokus vor allem auf die zukünftigen Bildungsmöglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene in Dinslaken liegen.

Daniel Lorberg, Koordinator der Initiative „Hochschulstadt Dinslaken“ sowie Beauftragter für Qualität und Lehre im Studium an der Universität Wuppertal, wird über den ehrgeizigen Plan berichten, bis Ende 2017 eine Hochschule in Dinslaken zu errichten.

Dazu der JU-Vorsitzende Fabian Schneider „Die Junge Union hat schon im August über die CDU-Fraktion eine Anfrage zur Lebenswirklichkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen an die Verwaltung gestellt und der Antwort entnommen, dass derzeit kein duales Studienangebot in Dinslaken besteht. Um junge Menschen langfristig in Dinslaken halten zu können ist es jedoch dringend notwendig, dieses zu schaffen. Deshalb hat die JU im vergangenen Jahr einen Antrag zur Prüfung dieser Möglichkeiten gestellt und freut sich, dass nun engagiert an der Umsetzung dieser Zukunftsaufgabe gearbeitet wird“.

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Infobrief von Marie-Luise Fasse aus dem Landtag NRW

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin

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